Sabine Herrmann und Klaus Killisch

Sabine Herrmann und Klaus Killisch

Sabine Herrmann, geb. 1961, freischaffende Künstlerin, und Klaus Killisch, geb. 1959, freischaffender Künstler, beide aus Ost-Berlin.

#1 – Kurfürstendamm
Sabine Herrmann und Klaus Killisch, beide in der vom 22. Oktober bis zum 10. Dezember 1989 in West-Berlin gezeigten Ausstellung „Zwischenspiele“ über DDR-Kunst vertreten, besuchten sogleich nach dem Mauerfall Paris, konnten in der französischen Metropole ausstellen und genossen den immer vermissten internationalen Kunstaustausch.
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#2 – East Side Gallery
Sabine Herrmann und Klaus Killisch erzählen von der kleinen Ost-Berliner Subkultur-Kunstszene vor dem Mauerfall, vom ersten Samisdat-Comic „Bermudadreieck“, von improvisierten Ausstellungen, dem künstlerischen Austausch und dem für Kreativität notwendigen Vertrauen, von der aufregenden, brodelnden Zeit und der Endzeitstimmung, als immer mehr Leute in den Westen verschwanden — einer Zeit zwischen Euphorie und Verzweiflung.
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#3 – East Side Gallery
Sabine Herrmann und Klaus Killisch erzählen von ihrer Sehnsucht nach der Welt der Kunst, von den wenigen erreichbaren Ausstellungen in Osteuropa mit internationalen Werken, von ihrem Aufbruch in die internationale Kunstszene nach der Maueröffnung und ihrer Kritik am SED-Regime, ihnen die internationale Kunst im Original vorenthalten zu haben.
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#4 – Brandenburger Tor
Sabine Herrmann und Klaus Killisch schildern, wie sie bei ihrer Rückkehr von der West-Berliner Ausstellung „Zwischenspiele“ über DDR-Kunst, erst im „Tränenpalast“, dem Grenzübergang Friedrichstraße, überraschend von der Maueröffnung erfuhren.
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#5 – Sabine Herrmann und Klaus Killisch erzählen ausführlich:
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